Mainz in Detailansichten

Fotoausstellung und Stadtrallye
18.6. — 31.8.2019

Die Fotoausstellung
Der Fotoclub Mainz hat interessante und manchmal versteckte Details in der Mainzer Innenstadt aufgespürt und künstlerisch in Szene gesetzt. Bei dem gemeinsamen Projekt sind faszinierende Fotos von Motiven entstanden, die vielleicht auch einige Mainzerinnen und Mainzer noch nie bewusst wahrgenommen haben. Die Ausstellung schärft den Blick auf die Stadt, wie man sie nur zu Fuß und mit Muße erleben kann.

Foto-Wettbewerb: Leben in AKK – Vielfalt und Wandel

Das Thema „Leben in AKK – Vielfalt und Wandel“ geht aus von den drei Ortsteilen als ehemaligen Arbeiter-Vorstädten, die sich heute deutlich sichtbar im Wandel befinden, mit alten Strukturen, die ver schwinden und Strukturen, die sich neu entwickeln. Begeben Sie sich auf Spurensuche und zeigen Sie uns aus Ihrem Blickwinkel die Vielfalt der Menschen und die Orte im Wandel – das Leben in AKK. Sie können konkrete Darstellungen und abstrakte Interpretationen des Themas einreichen.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2019.

Ausstellung Mainz-Nachtstadt

Am 13. Juni um 18:00 Uhr eröffnen Marc Clement, Katrin Hinz und Jutta Wirthl mit einer Vernissage im Rathaus ihre gemeinschaftliche Ausstellung mit dem Titel "Mainz-Nachtstadt". Die 3 ambitionierten Hobbyfotografen stellten sich die Aufgabe die Stadt Mainz aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken und festzuhalten. Dabei sind faszinierende Werke mit einzigartigen Lichtstimmungen entstanden. Mal gespannt, ob Sie die Motive schon so gesehen haben.

Vernissage: 13. Juni 18:00 Uhr, Rathaus Mainz

Flyer zum Download

Polizeibesuch beim Fotoclub

Unser Clubabend am 01.04.19 hatte zwei große Schwerpunkte. Zum einen gab es unsere jährliche Mitgliederversammlung und zum anderen einen spannenden Vortrag von Georg Schwinn, der seit vielen Jahren beim Landeskriminalamt arbeitet und dort zuständig ist für die sog. Fotogrammetrie 
 
Fotogrammetrie ist die fotografische räumliche Erfassung eines Unfallorts oder Tatorts, ohne diesen zu betreten und damit zu verändern. Schließlich gilt es, dort noch Spuren zu sichern. 1979 gab es die ersten Stereokameras in den Polizeidienststellen und das dazu passende Auswertungsgerät in Mainz, berichtete er. Damit war es möglich, Ereignisorte präzise zu vermessen und für die Ermittlungen räumlich nachvollziehbar zu dokumentieren. Nach und nach verbesserte sich die Technik bis hin zur digitalen Laser-Erfassung, die nur noch wenige Minuten dauert. Das lange Warten auf die entwickelten Filme ist zwar nicht mehr nötig, aber auch ein moderner Rechner ist durchaus noch Stunden mit der Verarbeitung der immensen Datenflut beschäftigt.  Inzwischen können auch 3-D-Szenarien erstellt werden, in denen präzise Vermessungen möglich sind und die exakte Lage einzelner Gegenstände am Rechner rekonstruiert werden kann.

Fotoausflug in den Urwald Sababurg

Am 19. Oktober 2018 begab sich eine Gruppe erfahrener Fotografinnen und Fotografen des Fotoclubs Mainz in die Gefilde des Urwalds Sababurg. Dieser liegt im nordhessischen Reinhardswald und gilt als das älteste Naturschutzgebiet Hessens (seit 1907). Der Wald selbst ist 92ha groß und wurde früher als „Hutewald“ (Weidewald) genutzt. Er enthält mehrere eindrucksvolle Eichen- und Buchenbäume, die ein Alter von 500-1000 Jahre aufweisen. Der naturbelassene Wald bietet viele fotografische Motive: Makro-, Detail-, Landschaftsfotografie, in Farbe oder schwarz-weiß, Digital- und Analogfotografie wurden erfolgreich ein- und umgesetzt. Zahlreiche Motive haben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß bereitet und sehr gute Bilder mit nach Hause nehmen lassen.

Zur Galerie Sabawald

Tod und Leben in Worms

Mainz, Speyer und Worms sind nicht nur drei Städte am Rhein und haben einen „Kaiserdom“ gemeinsam, sondern sie haben auch eine jahrhundertalte jüdische Tradition. Der alte jüdischer Friedhof und der Dom St. Peter in Worms waren Ziele unseres Fotoausflugs am 18. November.
 
Es war kalt, aber sonnig als wir den „Heiligen Sand“ in der jüdischen Gemeinde Worms betraten. Er gilt als Europas ältester Friedhof einer jüdischen Gemeinde. Etliche der etwa 2500 Grabsteine stammen aus dem 11. Jahrhundert. Gemeinsam mit weiteren Stätten des Judentums soll der Friedhof Bestandteil einer Bewerbung der SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz um einen Platz im UNESCO-Welterbe werden.

Durch die Felsenschluchten Kretas

Lange Strände, schöne Buchten und schroffe Küsten prägen die Insel Kreta. Aber auch wilde Schluchten und schöne Wanderwege. Davon berichtete uns Jens am 17. September. Er durchwanderte im Sommer 4 kleinere und größere Schluchten mit der Kamera. Dabei war er auch auf dem Europäischen Fernwanderweg E 4 unterwegs, der an der Südküste Kretas entlangführt.

Mit Sturmtief "Fabienne" ins Dahner Felsenland

Sehr früh war der Treffpunkt angesetzt. Siebenuhrdreißig, fast zu nachtschlafender Zeit des 23. Septembers 2018. Es war dunkel, es hat geregnet und es wehte eine steife Brise. Trotz alldem trafen sich Unentwegte des Fotoclub Mainz am Mainzer Hauptbahnhof West zur Fahrt ins Dahner Felsenland. Doch die Teilnehmerzahl bröckelte langsam. Der Eine sagte gleich ab, der Andere kam um abzusagen. Einer aber war standhaft und hielt sozusagen die Fahne hoch. "Ich fahre und kann noch vier Personen mitnehmen". Das hat gepasst. Vier wollten mit und sie haben es getan. Eine Teilnehmerin, die gesondert gefahren war, gesellte sich auf dem Waldparkplatz bei Dahn dazu, so dass sich insgesamt sechs Fotoclubber in "die Berge" im Dahner Felsenland schlugen.

Oman: Zauber des Orients aus 1001 Nacht

Im Oman kann man eintauchen in ein Märchenland wie aus 1001 Nacht: prachtvolle Paläste, wehrhafte Forts, gewaltige Moscheen und geschäftige Souks, wo der Duft von Weihrauch in der Luft liegt. Und auch die landschaftlichen Schönheiten des Sultanats ziehen in den Bann: endlose Sandwüsten und liebliche grüne Oasen, steil aufragende Berge, atemberaubende Canyons und üppige Palmenhaine. Der Oman ist mit mehr als vier Millionen Einwohnern eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde. Die meisten Einwohner befinden sich im Norden an den Küstenregionen; etwa 78 Prozent der Bevölkerung leben in Städten. Schätzungen zufolge sind rund fünf Prozent der Bevölkerung noch als Nomaden unterwegs. Und nach einer Auswertung aus 2015 ist etwa jeder dritte Omaner jünger als 15 Jahre.

Das Freilichtmuseum in Bad Sobernheim in Schwarz/Weiß

Treffpunkt: 9:00 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof unter der Hochstraße. Es geht ab nach Bad Sobernheim zum Freilichtmuseum. Ein Gros der Teilnehmenden kommt direkt dort hin, Drei Autos, gut besetzt mit Fotoclubbern, düsen, wie schon erwähnt, um 9:00 Uhr in Richtung Bad Kreuznach und noch weiter. Fünfzehn Personen und ein Kind ist unsere Gruppe letztendlich groß-. (wir laufen unter dem Pseudonym: "Die Fotografen").

Wie immer sind wir Kinder im Glück, denn es waren mindestens drei Hochzeiten, Trauungen, Vermählungen im Gange. Diese hatten leider ihre eigenen Fotografen mitgebracht. (Wie schade, wir hätten das mit Links noch mit gemacht.) Und auch das wäre in Schwarz/Weiß zu bewältigen gewesen.