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„Lebensader Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken“

2014_Nabu_Fotowettbewerb_LogoThema:
Als Motive zugelassen sind alle Arten von Naturaufnahmen im zugelassenen Gebiet. Das können sowohl Makroaufnahmen von beispielsweise Moosen/Flechten als auch Landschaftsaufnahmen sein. Es sollen jedoch keine Personen auf den Bildern zu erkennen sein. Der Hotspot 10 „Nördliche Oberrheinebene mit Hardtplatten“ liegt in den drei Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen. Dieser Fotowettbewerb ist auf die Bereiche im Hotspot begrenzt. (siehe Karte auf www.lebensader-oberrhein.de/fotowettbewerb) Wir weisen darauf hin, dass die Fotos im Hotspot aufgenommen worden sein müssen. Außerdem möchten wir betonen, dass beim Fotografieren die Artenschutzbestimmungen und die jeweils geltenden Betretungsverbote in Schutzgebieten unbedingt einzuhalten sind.

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Fotografische Eindrücke im Hochbunker

Während eines Fotoworkshops, an dem auch unser Mitglied Wolfgang Jeltsch teilnahm, entstanden beklemmende Bilder im Hochbunker auf dem ehemaligen Gelände der Adam Opel AG. Der Koloss aus Beton, erbaut 1944, gibt noch heut Zeugnis einer Kriegsführung, die kaum zwischen militärischen und zivilen Angriffszielen unterschied.

Konfrontiert mit der Geschichte dieses Bauwerks setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Dunkel mit der Monstrosität und Einsamkeit in den Räumen auseinander, spürten den Ängsten der Schuztsuchenden nach.
Enstanden sind Fotografien, die emotional berühren und innehalten lassen. Ausgestellt sind sie im abgedunkelten Keller des Südflügels.

Zur Vernissage am 22. August 2014 um 19.00 wird herzlich eingeladen.

Die Ausstellung ist bis zum 21. Septmeber bei freien Eintritt zu den üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen.

Hier gehts zum Flyer:

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Das Kleine ganz groß

2014_Botanischer_Garten_Dirk_Crass_7Wie so oft bestimmt die Perspektive unsere Wahrnehmung. Und in einer Welt in der die oberflächliche und flüchtige Betrachtung zunimmt, lohnt es sich wiedermal scih mit dem Kleinen und Unscheinbarem zu beschäftigen.

Silke hatte uns im Frühjahr bei Ihrem Vortrag einen Einblick in die Makrofotografie gegeben, jetzt waren wir an der Reihe diesen Bereich der Fotografie auszutesten. Weit fahren mussten wir nicht, denn in Mainz gibt es den Botanischen Garten der Universität, für jeden zugänglich, und sogar ohne Eintritt. In der parkähnlichen Anlage werden unterschiedliche Themenfelder präsentiert, ein ideales Testfeld um sich auszutoben. An diesem Sonntag vormittag hatten wir zudem noch Glück mit dem Wetter, leicht bedeckt war das Licht butterweich. Nur ein leichter Wind behinderte machmal das Scharfstellen. Silke stand uns jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite, und so war es auch nicht verwunderlich das sich die Ergebnisse, die wir am nächsten Clubabend besichtigten für sich sprachen. Eine Auswahl findet Ihr hier.


Ein Fotowochenende in Stuttgart

2014_Stuttgart_Gruppenfoto_2_Silke_HagemannNach dem erfolgreichen Wochenende im letzten Jahr (Duisburg), war es keine Frage, so ein Fotowochenende wiederholen wir. Dieses Jahr war Stuttgart unser Ziel. Unsere Reise startete am Samstagmorgen (18.5.) um uns in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt am Hotel zu treffen. Nachdem Einchecken führte uns ein kleiner Spaziergang direkt in die Wilhelma.

Der zoologisch-botanische Garten existiert in heutiger Form seit dem Jahr 1953. In der historischen Schlossanlage von 1846 werden auf etwa 28 Hektar rund 8000 Tiere in 1050 Arten und etwa 5000 Pflanzenarten gezeigt. Der Park vollzog eine Wandlung vom rein privaten Rückzugsort eines Königs zu einem Zoologisch-Botanischen Garten mit rund 2 Millionen Besuchern jährlich. Der einst als Privatgarten angelegte Park mit Gebäuden im maurischen Stil sollte ein Wohn- und zugleich auch Repräsentationsort des Schwabenkönigs Wilhelm I. werden. Das Paradebeispiel maurischer Baukunst war schon damals die Alhambra im spanischen Granada. Daher wird die Wilhelma auch die "Alhambra am Neckar" genannt.

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Mainzer Jugendfotopreis 2014

Themen:

bis 13 Jahre: Tierisch gut
von 14 bis 18 Jahre: Vorbilder

Einsendschluss ist der 21.09.2014!

Die prämierten Fotos werden in einer Ausstellung gezeigt, der Ort wird noch bekannt gegeben.
Die ersten 5 Gewinner jeder Altersklasse gewinnen einen Wochenende-Foto-Workshop beim Mainzer Fotoclub.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts
der Landeshauptstadt Mainz, Kamera GmbH und
Allgemeine Zeitung Mainz

 

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Am 26. April 2014 fand unsere 59. Generalversammlung statt. 23 Mitglieder hatten sich versammelt.

Bernd Klaue gab in seiner Eigenschaft als erster Vorsitzender einen Rückblick über das vergangene ereignisreiche Jahr. Dieses Jahr standen Neuwahlen im Programm. Vorgeschlagen zum 1.Vorsitzenden  wurden Bernd Klaue und Thomas Bartsch. Beide stellten sich zur Kandidatur bereit.

Nach Abstimmung wurde Thomas Bartsch zum 1.Vorsitzenden des Fotoclub Mainz e.V. gewählt. 2.Vorsitzende wurde Katrin Hinz. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Bernd Klaue für seine erfolgreiche Amtszeit als erster Vorsitzender des Fotoclub Mainz e.V. Wir wünschen dem neuen Vorstand eine erfolgreiche Arbeit in den nächsten Jahren.


NATUR in wahrer Grösse ERELBEN

Nah- und Makrofotografien von Silke Hagemann

vom 07. Mai bis zum 12. Juni 2014 im Rathaus Eschborn!

 

Zum Flyer:

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Kostheimer Künstler im ehemaligen Bürgerhaus – Restaurant

Wir haben ein Guckmal gebaut. Jetzt gibt‘ s was zu gucken - werktags, sonntags und auch nachts.
Rund um die Uhr, sechs Wochen lang. Das Bürgerhaus steht unter Guckmalschutz.

8. Mai bis 12. Juni 2014
 

Hier gehts zum Flyer:

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2014_Katrin_Hinz_Venedig_03Als Mainzer kennen wir die tollen Motive, welche die Fastnacht den Fotografen bietet. In diesem Jahr machten sich 4 Clubmitglieder auf den Weg nach Venedig, um zu sehen, ob auch es auch dort schöne Motive gibt.

Nach einem wunderschönen Flug über die schneebedeckten Alpen ging es direkt in die Lagunenstadt. Nur noch ein kleiner Fußmarsch zum Hotel über mehrere Kanäle mit trollyunfreundlichen Brückenstufen. Diese hatten es in sich, denn Fotografen, haben immer viel dabei.

Wir waren in einem sehr schönen Hotel untergebracht, dessen Eingang in einer engen Seitengasse wir ohne Hilfe von Erhard wohl nie gefunden hätten. Nach kurzem Aufenthalt ging es schon auf  Fototour. Erhard zeigte uns einen kleinen Platz in der Stadt, an dem sich an diesem Nachmittag Masken trafen. Fern ab der Touristenmassen. Tja, gewusst wo! Viele in grandioser Kleinstarbeit handgefertigte Masken hatten sich dort schon versammelt und standen vor toller Kulisse Modell.

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2014-Wiesbaden bei Nacht-Thomas-Bartsch-5Nach dem wir im letzten Jahr einen Fotospaziergang im nächtlichen Mainz unternommen hatten, gab es den Wunsch, dies in Wiesbaden zu wiederholen. So trafen wir uns am 22. Februar in unserer Nachbarstadt bei eher ungünstigen Wetterbedingungen. Leichter Nieselregen und bedeckter Himmel sind keine Zutaten für gelungene Nachtaufnahmen. Als ich im Vorfeld Wiesbaden bei Nacht googlete, fand ich fast nur Fotos vom beleuchteten Kurhaus, und das hatte seinen Grund: es gibt anscheinent keine weiteren Gebäude die beleuchtet sind, mal abgesehen von den Beleuchtungen des Kommerz, die Leuchtreklame. Das Vorhaben, nach dem Kurhaus und den Kolonnaden, die Marktkirche, den Landtag und Lusienplatz in Angriff zu nehmen, scheiterte an dem Sparzwang der Stadt Wiesbaden, den diese Punkte der Wiesbaden Innenstadt waren in ein bedecktem Nichts getaucht. Trotz geringer Ausbeute, ein netter Abend, und dem Wissen das Wiesbaden, bei Tage ein freundlicheres Bild abgibt.


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