pano_mode2_20131124_1728137023.jpg

Plakat_A3_Mainzer_MNacht_Eule2017_03_klein

Die Eulen fliegen wieder durch die Nacht und in die Mainzer Museen und Galerien. Am 10. Juni 2017 ist es bereits zum 11. Mal soweit und in Mainz findet die Museumsnacht statt. Traditionell ist auch der Fotoclub Mainz beteiligt und zeigt eine audiovisuelle Show. In diesem Jahr gibt es sowohl Beiträge von einzelnen Personen also auch Gruppenbeiträge. Wir freuen uns, Euch eine Bandbreite an Themen zu präsentieren wie Porträts im Spiegel, Lightpainting, abstrakte Natur, Hurtigruten, eine Reportage über eine Kerzenfabrik und Städteeindrücke aus  St. Petersburg, Shanghai und Venedig sowie natürlich aus unserem wunderschönen Mainz – s/w, in Farbe und illuminiert.

 

Schaut vorbei und genießt unsere AV Show!

10. Juni 2017, 18 - 1:00 Uhr im Haus der Jugend Mainz, Mitternacht 8

Alle weiteren Informationen gibt es auch auf museumsnacht.mainz.de.


2016_Ballonstart_Thomas_Bartsch_2Wir auf jeden Fall nicht. Wir blieben auf dem Boden als der Heißluftballon abhob. Doch bis dahin hat es erstmal gedauert, bis auch das Wetter mitspielen wollte. Der erste geplante Starttermin für unser geplantes Fotoshooting, Samstagmorgen, verschob sich bis zum Sonntagabend. 

Dann aber trafen wir Sven Göhler und seine Gäste auf einem Parkplatz in Nieder-Olm. Dort wurde die Windrichtung bestimmt und damit der Startpunkt festgelegt. Der gesamte Pulk fuhr nach Ingelheim auf die große Wiese neben der Fähre; hier sollte der Start erfolgen. 

Mit 5 Fotografen, 4 davon vom Fotoclub, begleiteten wir den Aufbau des Heißluftballon, der immerhin bis zu 10 Personen tragen kann. Sven Köhler, Mitglied der Nationalmannschaft mit vielen nationalen und internationalen Titeln, erklärte den interessierten Beobachter fachkundig die Technik. Und klärte auch über so wichtige Fragen auf, was man macht, wenn menschliche Bedürfnisse Tribut zollen.

2016_Ballonstart_Thomas_Bartsch_3Die bunte Hülle mit einen Volumen von 6000 qm wurde vom dem Pilot, seinem Mitarbeiter und unter tatkräftiger Unterstützung der Fahrgäste ausgebreitet.  Ein großer Ventilator mit Rasenmähermotor blies jede Menge Luft in die Ballonhülle. Und der am Fahrkorb befestigte Brenner mit einer Leistung vom 6000 kW erhitzte die Luft; der Ballon blähte sich immer mehr auf. Allmählich stellte sich der Fahrkorb auf ,und die ersten Passagiere mussten den Korb erklimmen, damit dieser nicht vorzeitig davon schwebte. Nachdem alle an Board waren, gab es noch ein paar beherzte Feuerstöße und der Ballon flog davon, … Entschuldigung … fuhr davon. Majestätisch und lautlos entschwand der Koloss in Richtung der rheinhessischen Hügellandschaft.

Für uns war es ein fotografisches Erlebnis, und es war gut, dass wir diesmal nur so wenige waren. Schon zu viert standen wir uns gegenseitig im Weg.


2017_Technikum_Mannheim_Norbert_Wagner1Welch ein Vergnügen. Arbeit und nichts tun müssen. Und dazu noch jede Menge Informationen und zudem noch Fotomotive en masse. Das lob' ich mir! So dachten Jutta, Thomas, Eberhard, Marc und Norbert und besuchten am 11. Februar 2017 das Museum für Technik und Arbeit in Mannheim. 

Bis zum Treffen um 10:00 Uhr gab der Winter her was er konnte. Es schneite. Sogar in Mainz! Jedoch: als die Fünf in Mannheim ankamen war es schönstes Sonnenwetter. Leider mussten sie unter Dach, denn das Museum für Technik und Arbeit ist kein Freilichtmuseum. Was andererseits auch wieder gut war, denn die Temperatur war nicht gerade sommerlich.

Wer es noch nicht kennt, das Technomuseum, sollte es sich einmal auf die "Besuchsliste" setzen, denn es gibt nicht nur Fotofreaks Anlass auf den Auslöseknopf des Fotoapparates oder auch des Handys, was heutzutage ja ständiger Begleiter von fast allen Personen ist, zu drücken. Die Ausstellung führt über graue Vorzeiten, die sich durch die Schau von Bau- und anderen Techniken zeigen, bis hin zu ausgeklügelten Techniken des Augenblicks. 

2017_Technikum_Mannheim_Erhard_Barwick2Sehr ausgeprägt ist die Ausstellung der Fahrradtechnik. Vom hölzernen Laufrad bis zum Supertechnofahrrad, bei dem man anscheinend doch noch strampeln muss, ist alles vorhanden. NSU und Opel waren wohl in dieser Hinsicht ehemals sehr angesagt. NSU ist übrigens ein Kurzwort von Neckarsulm (Neckar und Sulm - frei nach Wikipedia).  Die Abkürzung hatte mit heutigen schrecklichen Politiken nichts zu tun.

Bei allen Ausstellungsgegenständen und -Installationen kommt die Fotografin und der Fotograf voll auf die Kosten. Wer sich dort langweilt ist selbst schuld und wird eventuell durch einen kräftigen Pfiff einer Ausstellungslokomotive unsanft aus dem Schlaf gerissen.

Die Sache ist alles in allem so hervorragend, dass man sagen kann: Wiederholung wird nicht langweilig.


2017_Flyer_Neustadt_Martin_Gerten_Hinterhofansichtdas Jahr startet gleich mit 2 Ausstellungen. Am Samstag den 14. Januar eröffnert um 11 Uhr die Fotoausstellung "Neustadtansichten" von unseren Mitgliedern Jutta, Marc und Martin in der Ortsverwaltung Mainz-Neustadt. Die Fotos sind im Rahmen unserem Jahresthema "Mainz" entstanden. Die Ausstellung ist bis in den Apil zu sehen.

Am Dienstag drauf, am 17.01. startet die Ausstellung von Monika und Klaus in der Ortsverwaltung Mombach zum Thema "Reise in das Licht". Diese Ausstellung ist bis Ende Februar zu sehen.
 

⇒ Einladung Neustadt

⇒ Einladung Mombach


2016_12_19_Eiswelten_Mainz_Elfriede_Schmelz_116 Fotofreunde besuchten am 19. Dezember die Eiswelt in Mainz

Schon beim Eintritt in die spektakuläre Eiswelt –Ausstellung wurden wir in eine frostige Traumwelt versetzt. Mit Kamera und Stativ und warm eingepackt, stellten wir uns der Herausforderung. Die frostigen Temperaturen von -8 Grad und die wechselnden Lichtverhältnisse konnten unsere Kreativität nicht einschränken. Faszinierende Eis-und Schneeskulpturen wie Adventskalender, eine ganze Wahrzeichen unserer Stadt „ Die Mainzer Fastnacht“ und vieles mehr ließen uns, unsere zunehmend steifer werdenden Finger, vergessen. Auch mancher Akku büßte seine Leistungsfähigkeit bei den frostigen Temperaturen mehr und mehr ein. Der Gedanke an die angrenzende Gastronomie und einen schönen warmen Glühwein war verlockend und nach und nach trafen wir uns dort alle wieder. Frau Rathsmann beantwortete unsere Fragen und erzählte uns einiges über die Entstehung der Eiswelt.

19 internationale Künstler hatten wochenlang mit viel Liebe an den Skulpturen gearbeitet und man konnte deutlich ein Spiel mit dem Licht erkennen. Insgesamt 200 Tonen Eis wurden dafür benötigt. 2x1 Meterblöcke wurden mit Kettensäge, Meißel, Hacken und Schleifmaschinen bearbeitet und ließen so Meisterwerke entstehen.

Wir waren beeindruckt von der dargestellten Weihnachtsgeschichte und den Wahrzeichen unserer Stadt aus Eis und Schnee und hoffen natürlich auf viele „coole“ Bilder. Wir haben uns verzaubern lassen.

Vielen Dank an Heimo, der diese Begegnung organisiert hat.


2016_12_10_50mm_Jan_Orlandini_5Getreu dem Motto "Vor der Kür kommt die Pflicht" trafen sich über 12 Mitglieder zur letzten FotoWerkstatt in diesem Jahr am Samstag, den 10.12.2016 zum Thema "50 mm" am Eisenturm. Obwohl es erst 14 Uhr war, stand die Wintersonne tief und lange Schatten verwöhnten uns. Herrliches Streiflicht umspielte die „Lebenskraft“ auf dem Rathausplatz, ein immer beliebtes Fotomotiv, das nicht anders kann, als Fotografen herauszufordern. Passend dazu steht zur Zeit auf dem Sockel der Kunstaktion „Sockelalarm“ die Skulptur des koreanischen Künstlers Eunhyung Michael Lee „You press the button“. Diese besteht aus mehreren Fotokameras überzogen mit einer dünnen Schicht Beton. 

Weiter zog es uns auf den Weihnachtsmarkt. Und wie sollte es auch anders sein, bei bestem Wetter und einer überlaufenden Stadt wurde die Gruppe nach und nach kleiner, um sich an der nächsten Ecke dann doch wieder über den Weg zu laufen. Die einen genossen einen Glühwein, andere jagten noch dem richtigen Motiv nach und wieder andere waren dem Trubel entflohen.

Weiterlesen ...


2016-10-30 Heuchelheim - Erhard Barwick-006Thomas hatte in seinem Oktober-Newsletter eine Fahrt am 30. Oktober 2016 nach Heuchelheim zum Fotomuseum und anschließender Unsichermachung der Wetzlarer Altstadt eingeladen. Na, da waren wohl einige Mitglieder des Fotoclubs Feuer und Flamme. Für solche als Fotoapparatesammler war das genau das Richtige. Sofort wurde Thomas angemailt, ob ein "Fahrplatz" vorhanden sei. Dann... Google mal da, Heuchelheim hat ein Museum! - ein Fotomuseum! In der Wilhelmstraße 36. Das ist etwas für unsere Fotoenthusiaten, speziell für die "historisch" Angehauchten! - (böse Zungen reden von "alt"). Die Museums-Website sagt zwar schon viel aus ... aber abwarten!

Als der vorletzte Oktobertag an den Himmel kam, standen sieben Sonnen daran. Es war, wie vorausgesagt, "goldener Oktober". Nach kurzer Desorientierung in der Treffpunktabmachung ging es los. Leider nur vier Fotoclubber, darunter eine weibliche, also: 'Fotoclubberin". Der Pilot, Erhard, hat Jutta, Thomas und meine Wenigkeit durch den strahlenden Herbstmorgen sicher und souverän nach Heuchelheim kutschiert, so dass keine Wünsche übrig blieben. Da er sich offenbar dort auskennt, gab es keine Suche, sondern eine glatte Ziellandung.

Weiterlesen ...


2016_Ausstellung_Glockengießerei_Martin_HoeckerBis zum 5. November zeigen die Fotografen Michael Kanitz, Rudolf Ganz, Peter Sikora und unser Fotoclubmitglied Martin Höcker aktuelle Arbeiten in der Ausstellung “Facetten der Fotografie” in den Räumen der Galerie „bildschoen13.

Die Mitglieder eines Fotostammtisches stellen kreative Fotoarbeiten mit den Themen “Zeiten”, “Handwerk”, “Fassaden” und  “experimentelle Fotografie” aus. Die vier recht unterschiedlich ausgerichteten Fotografen überraschen mit vielfältigen und kreativen Bildaussagen in einer spannenden Ausstellung.

Die Ausstellung ist während den Öffnungszeiten der Galerie Bildschoen13, Nackstraße 44, Mainz,  geöffnet. Montags bis freitags 10 bis 18:30 sowie samstags von 10 bis 16 Uhr.


2016_06_22_Sankt_Petersburg_Bernd_Klaue_02"Sankt Petersburg"- eigentlich vermutet man etwas Ruhiges aber dieser Name steht für ein Programm. Sankt Petersburg scheint nie zu schlafen, besonders während unserer Reisezeit im Juni, zum Zeitpunkt der berühmten " weißen Nächte". Man könnte meinen jeder Bewohner der Stadt hat eine Vitaminspritze bekommen. 5 1/2 Millionen Menschen scheinen pausenlos auf den Beinen zu sein und das wirklich Tag und Nacht. Eine große Zahl von Restaurants, Kneipen und Cafés haben rund um die Uhr geöffnet. Stünde man mit geschlossen Augen auf der Straße, man könnte nicht sagen um welche Tageszeit es sich handelt, denn die Lautstärke des enormen Autoverkehrs und der Trubel der Menschen nimmt nie ab. Gitta

Unsere "Reiseleiterin" Nadja gab uns in vielen kleinen Geschichten und Anekdoten einen guten Einblick in die "russische Seele". Eine der größten,  wenn nicht sogar das größte Kunstmuseum der Welt, die Eremitage,  haben wir genauso besucht, wie den größten Sakralbau Russlands, die Isaak Kathedrale.  Natürlich auch einen der Höhepunkte jeder Russlandreise, den Katharinenpalast mit dem Bernsteinzimmer. Der Ausflug zum berühmten Vorort Petershof, mit der großartigen Zarenresidenz, dem Schlosspark und den Wasserspielen mit Fontänen war ein Erlebnis. Die Rückfahrt unternahmen wir wie dereinst die Zaren mit dem Schiff, allerdings mit der modernen Variante, einem Tragflächenboot. Claus

Weiterlesen ...


2016_Straßburg_BartschStraßburg war im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 tragischer Schauplatz und steht heute als „Europäische Hauptstadt“ wie keine andere für den Sieg der Vernunft, ein europäisches Symbol. Es lässt sich trefflich darüber streiten, ob der Aufwand eines zweiten Regierungssitzes für wenige Sitzungswochen gerechtfertigt ist. Doch auch sonst verbindet Mainz und Straßburg eine lange und innige Beziehung sowie viele Gemeinsamkeiten. Der Mainzer Johannes Gutenberg ist nur einer, der seine Spuren in Straßburg hinterließ. Es ist sogar so, das vieles, oder besser das wenige, was wir von der Privatperson Gutenbergs wissen, aus seiner Straßburger Zeit stammt.

Am 10. September 2016, einem schönen Spätsommertag, zog es ein eher kleines Grüppchen von 9 Mitgliedern des Fotoclubs vom Rhein an den Rhein 200 km südlicher. Der erste Halt galt dem Europaviertel mit Europaparlament, Europarat und dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, idyllisch gelegen am Zusammenfluss zweier Kanäle. Leider sind das neue Ratsgebäude und der Gerichtshof weit abgeschirmt und die Lichtverhältnisse schränkten weiter ein. Spiegelende Fensterfronten und Skulpturen luden dazu ein, dem Jahresthema Spiegelung folgend, die Gesetze der Lichtbrechung ausgiebig zu erforschen.

Nach fast zwei Stunden zog es uns an die Ufer der Ill, einem Kanal, der Teile der Altstadt umfließt. Unter einem Kastanienbaum ließen wir uns Elsässer Flaumkuchen munden, um dann nach einem Espresso die Altstadt von Straßburg zu erkunden. Die mittelalterlichen Gassen und Plätze waren bei bestem Ausflugswetter gut gefüllt, boten aber trotzdem jede Menge lohnenswerter Fotomotive. Sei es auf dem stattfindenden Flohmarkt, geschmückte Fassaden oder dem imposanten Münster. Wer Glück hatte, konnte im Münster die Große Orgel erleben, der Hochzeitsmarsch schmetterte durch die Gewölbe, um den Auszug eines Brautpaares zu begleiten. Nicht nur für diese beiden Frischvermählten war es ein super Tag, auch unsere Speicherkarten waren gut gefüllt.


Seite 5 von 11

Alle Bilder unterliegen dem Urheberrecht des jeweiligen Fotografen.
Copyright © 2001 - 2019 Fotoclub Mainz e.V.