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2019_Artikel_AKK_FotowettbewerbDas Thema „Leben in AKK – Vielfalt und Wandel“ geht aus von den drei Ortsteilen als ehemaligen Arbeiter-Vorstädten, die sich heute deutlich sichtbar im Wandel befinden, mit alten Strukturen, die ver schwinden und Strukturen, die sich neu entwickeln. Begeben Sie sich auf Spurensuche und zeigen Sie uns aus Ihrem Blickwinkel die Vielfalt der Menschen und die Orte im Wandel – das Leben in AKK. Sie können konkrete Darstellungen und abstrakte Interpretationen des Themas einreichen.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2019.

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2019_Ausstellung_Mainz-Nachtstadt_Jutta_WirthlAm 13. Juni um 18:00 Uhr eröffnen Marc Clement, Katrin Hinz und Jutta Wirthl mit einer Vernissage im Rathaus ihre gemeinschaftliche Ausstellung mit dem Titel "Mainz-Nachtstadt". Die 3 ambitionierten Hobbyfotografen stellten sich die Aufgabe die Stadt Mainz aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken und festzuhalten. Dabei sind faszinierende Werke mit einzigartigen Lichtstimmungen entstanden. Mal gespannt, ob Sie die Motive schon so gesehen haben.

Vernissage: 13. Juni 18:00 Uhr, Rathaus Mainz

Flyer zum Download
 

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Unser Clubabend am 01.04.19 hatte zwei große Schwerpunkte. Zum einen gab es unsere jährliche Mitgliederversammlung und zum anderen einen spannenden Vortrag von Georg Schwinn, der seit vielen Jahren beim Landeskriminalamt arbeitet und dort zuständig ist für die sog. Fotogrammetrie 
 
Fotogrammetrie ist die fotografische räumliche Erfassung eines Unfallorts oder Tatorts, ohne diesen zu betreten und damit zu verändern. Schließlich gilt es, dort noch Spuren zu sichern. 1979 gab es die ersten Stereokameras in den Polizeidienststellen und das dazu passende Auswertungsgerät in Mainz, berichtete er. Damit war es möglich, Ereignisorte präzise zu vermessen und für die Ermittlungen räumlich nachvollziehbar zu dokumentieren. Nach und nach verbesserte sich die Technik bis hin zur digitalen Laser-Erfassung, die nur noch wenige Minuten dauert. Das lange Warten auf die entwickelten Filme ist zwar nicht mehr nötig, aber auch ein moderner Rechner ist durchaus noch Stunden mit der Verarbeitung der immensen Datenflut beschäftigt.  Inzwischen können auch 3-D-Szenarien erstellt werden, in denen präzise Vermessungen möglich sind und die exakte Lage einzelner Gegenstände am Rechner rekonstruiert werden kann.

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2018_Sabawald-Herbst_Jens_Sager_GruppeAm 19. Oktober 2018 begab sich eine Gruppe erfahrener Fotografinnen und Fotografen des Mainzer Fotoclubs in die Gefilde des Urwalds Sababurg. Dieser liegt im nordhessischen Reinhardswald und gilt als das älteste Naturschutzgebiet Hessens (seit 1907). Der Wald selbst ist 92ha groß und wurde früher als „Hutewald“ (Weidewald) genutzt. Er enthält mehrere eindrucksvolle Eichen- und Buchenbäume, die ein Alter von 500-1000 Jahre aufweisen. Der naturbelassene Wald bietet viele fotografische Motive: Makro-, Detail-, Landschaftsfotografie, in Farbe oder schwarz-weiß, Digital- und Analogfotografie wurden erfolgreich ein- und umgesetzt. Zahlreiche Motive haben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß bereitet und sehr gute Bilder mit nach Hause nehmen lassen.


2018-WormsMainz, Speyer und Worms sind nicht nur drei Städte am Rhein und haben einen „Kaiserdom“ gemeinsam, sondern sie haben auch eine jahrhundertalte jüdische Tradition. Der alte jüdischer Friedhof und der Dom St. Peter in Worms waren Ziele unseres Fotoausflugs am 18. November.
 
Es war kalt, aber sonnig als wir den „Heiligen Sand“ in der jüdischen Gemeinde Worms betraten. Er gilt als Europas ältester Friedhof einer jüdischen Gemeinde. Etliche der etwa 2500 Grabsteine stammen aus dem 11. Jahrhundert. Gemeinsam mit weiteren Stätten des Judentums soll der Friedhof Bestandteil einer Bewerbung der SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz um einen Platz im UNESCO-Welterbe werden.

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2018_10_Kreta_Vortrag_Jens_Wolf_Sager_1Lange Strände, schöne Buchten und schroffe Küsten prägen die Insel Kreta. 2018_10_Kreta_Vortrag_Jens_Wolf_Sager_5Aber auch wilde Schluchten und schöne Wanderwege. Davon berichtete uns Jens am 17. September. Er durchwanderte im Sommer 4 kleinere und größere Schluchten mit der Kamera. Dabei war er auch auf dem Europäischen Fernwanderweg E 4 unterwegs, der an der Südküste Kretas entlangführt. Die kleineren Schluchten (Anidri, 4 km;  Acogires, 5 km und  Irini, 8 km) boten eine Fülle an eindrucksvollen Landschafts- und Naturfotos. In diesen Schluchten war es  ruhig, so dass ausreichend Zeit zum Fotografieren gegeben war. Etwas unruhiger, aber nicht minder eindrucksvoll ging es auf der 17 km langen Route der Samaria Schlucht zu, die in der Hochsaison immerhin von 3000 Besuchern täglich durchwandert wird. Hier geht man etwa 1200m bergab bis zu den  „Eisernen Pforten“. Ein langer steiniger Weg. Dafür wurde man aber abends in diversen Tavernen mit allerlei griechischen Speisen und einem Gläschen Wein entschädigt. Jamas!


2018_DahnerFelsenland_Thomas_Bartsch1Sehr früh war der Treffpunkt angesetzt. Siebenuhrdreißig, fast zu nachtschlafender Zeit des 23. Septembers 2018. Es war dunkel, es hat geregnet und es wehte eine steife Brise. Trotz alldem trafen sich Unentwegte des Fotoclub Mainz am Mainzer Hauptbahnhof West zur Fahrt ins Dahner Felsenland. Doch die Teilnehmerzahl bröckelte langsam. Der Eine sagte gleich ab, der Andere kam um abzusagen. Einer aber war standhaft und hielt sozusagen die Fahne hoch. "Ich fahre und kann noch vier Personen mitnehmen". Das hat gepasst. Vier wollten mit und sie haben es getan. Eine Teilnehmerin, die gesondert gefahren war, gesellte sich auf dem Waldparkplatz bei Dahn dazu, so dass sich insgesamt sechs Fotoclubber in "die Berge" im Dahner Felsenland schlugen.

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2018_Oman_InesEngelmohr 2Im Oman kann man eintauchen in ein Märchenland wie aus 1001 Nacht: prachtvolle Paläste, wehrhafte Forts, gewaltige Moscheen und geschäftige Souks, wo der Duft von Weihrauch in der Luft liegt. Und auch die landschaftlichen Schönheiten des Sultanats ziehen in den Bann: endlose Sandwüsten und liebliche grüne Oasen, steil aufragende Berge, atemberaubende Canyons und üppige Palmenhaine. Der Oman ist mit mehr als vier Millionen Einwohnern eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde. Die meisten Einwohner befinden sich im Norden an den Küstenregionen; etwa 78 Prozent der Bevölkerung leben in Städten. Schätzungen zufolge sind rund fünf Prozent der Bevölkerung noch als Nomaden unterwegs. Und nach einer Auswertung aus 2015 ist etwa jeder dritte Omaner jünger als 15 Jahre.

Der Oman konnte sich in den letzten Jahrzehnten von einem stark rückständigen zu einem moderat wohlhabenden Staat wandeln. Ein Bericht der UN nennt den Oman als das Land, welches innerhalb der letzten 40 Jahre seine soziale und wirtschaftliche Lage am meisten verbessern konnte. Etwa 1970 begann Sultan Qabaus ibn Said mit dem Aufbau sozialer Einrichtungen.

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2018_Freilichtmuseum Thomas BartschTreffpunkt: 9:00 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof unter der Hochstraße. Es geht ab nach Bad Sobernheim zum Freilichtmuseum. Ein Gros der Teilnehmenden kommt direkt dort hin, Drei Autos, gut besetzt mit Fotoclubbern, düsen, wie schon erwähnt, um 9:00 Uhr in Richtung Bad Kreuznach und noch weiter. Fünfzehn Personen und ein Kind ist unsere Gruppe letztendlich groß-. (wir laufen unter dem Pseudonym: "Die Fotografen").

Wie immer sind wir Kinder im Glück, denn es waren mindestens drei Hochzeiten, Trauungen, Vermählungen im Gange. Diese hatten leider ihre eigenen Fotografen mitgebracht. (Wie schade, wir hätten das mit Links noch mit gemacht.) Und auch das wäre in Schwarz/Weiß zu bewältigen gewesen. 

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2018_Ausstellung ReinholdDas Badehäuschen an der Atlantikküste – la cabine de bain – ist Luxus für die einen, Familientradition für die anderen. Es gehört zu den Ferien wie das Meer. Die kleinen Holzhäuser sind ein Symbol der Leichtigkeit, sie stehen für den Mythos der bürgerlichen Ferien.

Die Ausstellung, die im Rahmen der AKK-Kulturtage stattfindet, zeigt Fotografien von Reinhold Schmelz, der seit vielen Jahren seine Ferien in der Normandie verbringt. Zur Eröffnung am 25. August 2018 um 18.00 Uhr singt Nadine Fez, Chansons von Sonne, Sand und Meer, begleitet wird sie auf der Gitarre von Alexander Biadacz.

Öffnungszeiten der Ausstellung: immer sonntags von 10 – 12 Uhr, mittwochs von 18 bis 19 Uhr.
Offenes Wohnzimmer, Winterstraße 13, 55246 Mainz-Kostheim


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