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2018_Oman_InesEngelmohr 2Im Oman kann man eintauchen in ein Märchenland wie aus 1001 Nacht: prachtvolle Paläste, wehrhafte Forts, gewaltige Moscheen und geschäftige Souks, wo der Duft von Weihrauch in der Luft liegt. Und auch die landschaftlichen Schönheiten des Sultanats ziehen in den Bann: endlose Sandwüsten und liebliche grüne Oasen, steil aufragende Berge, atemberaubende Canyons und üppige Palmenhaine. Der Oman ist mit mehr als vier Millionen Einwohnern eines der am dünnsten besiedelten Länder der Erde. Die meisten Einwohner befinden sich im Norden an den Küstenregionen; etwa 78 Prozent der Bevölkerung leben in Städten. Schätzungen zufolge sind rund fünf Prozent der Bevölkerung noch als Nomaden unterwegs. Und nach einer Auswertung aus 2015 ist etwa jeder dritte Omaner jünger als 15 Jahre.

Der Oman konnte sich in den letzten Jahrzehnten von einem stark rückständigen zu einem moderat wohlhabenden Staat wandeln. Ein Bericht der UN nennt den Oman als das Land, welches innerhalb der letzten 40 Jahre seine soziale und wirtschaftliche Lage am meisten verbessern konnte. Etwa 1970 begann Sultan Qabaus ibn Said mit dem Aufbau sozialer Einrichtungen. Heute gibt es Alters- und Invaliditätsrenten, Witwen- und Waisenunterstützungen. Das Gesundheitswesen wurde stark ausgebaut; Omaner genießen freie Heilfürsorge. Der Sultan, der seit 1970 als Monarch das Land führt, ist sehr bemüht, sein Land zu modernisieren. Bildung ist ihm dabei wichtig. Obwohl keine allgemeine Schulpflicht besteht, werden über 90 Prozent der Kinder eingeschult, der Schulbesuch ist kostenlos. Auch für die Mädchen. Die Alphabetisierung Omans betrug 2015 rund 97 Prozent der männlichen und 91 Prozent der weiblichen Bevölkerung - eine der höchsten Raten in der Arabischen Welt. Vor 30 Jahren noch bestand nahezu die gesamte Bevölkerung aus Analphabeten. Trotz dieser Bemühungen ist das Frauenbild im Oman keineswegs vergleichbar mit dem europäischen oder gar dem Verständnis von Gleichberechtigung in Deutschland.

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2018_Freilichtmuseum Thomas BartschTreffpunkt: 9:00 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof unter der Hochstraße. Es geht ab nach Bad Sobernheim zum Freilichtmuseum. Ein Gros der Teilnehmenden kommt direkt dort hin, Drei Autos, gut besetzt mit Fotoclubbern, düsen, wie schon erwähnt, um 9:00 Uhr in Richtung Bad Kreuznach und noch weiter. Fünfzehn Personen und ein Kind ist unsere Gruppe letztendlich groß-. (wir laufen unter dem Pseudonym: "Die Fotografen").

Wie immer sind wir Kinder im Glück, denn es waren mindestens drei Hochzeiten, Trauungen, Vermählungen im Gange. Diese hatten leider ihre eigenen Fotografen mitgebracht. (Wie schade, wir hätten das mit Links noch mit gemacht.) Und auch das wäre in Schwarz/Weiß zu bewältigen gewesen. 

Alle sind scharf aufs Fotografieren. Und das Motto heute ist: Schwarz / Weiß. Wenn auch einer meint "schwarz ist bunt genug" - Schwarz ist keine Farbe! Weiß auch nicht! In schwarz/weiß zu fotografieren kommt der Bezeichnung Fotografieren wortwörtlich nahe. Die Fotos werden grafisch. Es muss allerdings nicht "zweitönig" werden, also: schwarz und weiß. Nein, zwischen Schwarz und Weiß gibt es so viele Nuancen wie zwischen Himmel und Erde. Graustufen nennen die Experten diese Abstufungen. 

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2018_Ausstellung ReinholdDas Badehäuschen an der Atlantikküste – la cabine de bain – ist Luxus für die einen, Familientradition für die anderen. Es gehört zu den Ferien wie das Meer. Die kleinen Holzhäuser sind ein Symbol der Leichtigkeit, sie stehen für den Mythos der bürgerlichen Ferien.

Die Ausstellung, die im Rahmen der AKK-Kulturtage stattfindet, zeigt Fotografien von Reinhold Schmelz, der seit vielen Jahren seine Ferien in der Normandie verbringt. Zur Eröffnung am 25. August 2018 um 18.00 Uhr singt Nadine Fez, Chansons von Sonne, Sand und Meer, begleitet wird sie auf der Gitarre von Alexander Biadacz.

Öffnungszeiten der Ausstellung: immer sonntags von 10 – 12 Uhr, mittwochs von 18 bis 19 Uhr.
Offenes Wohnzimmer, Winterstraße 13, 55246 Mainz-Kostheim


2018_Ausstellung_AlterDie nächste Ausstellung in der Anna-Seghers Bücherei startet am 21.08.2018:

Der Mainzer Hobby-Fotograf Thomas Bartsch ist stets mit Herz und Leidenschaft mit seiner Kamera unterwegs. Seine Fotos verlocken sowohl zum Innehalten als auch zum Weiterschauen.

Ältere Menschen mit ihren Erfahrungen und Erlebnissen nimmt Thomas Bartsch gerne in den Fokus. Ihre Anekdoten, ihre Begegnungen aber auch ihre Schicksalsschläge spiegeln sich in seinen Fotografien wider. So entstand auch die Ausstellung „Alter ist heilig“. Gemeinsam mit der Seniorengruppe „50 bis 99“ aus dem Stadtteiltreff in Gonsenheim sind Thomas Bartsch vier eindrucksvolle Bildserien gelungen. Thomas Bartschs Fotos sind eine liebevolle Hommage an gelebte Erinnerungen sowie eine hohe und sehr persönliche Wertschätzung des Alters.

Ergänzend zur Fotoausstellung präsentiert die Öffentliche Bücherei – Anna Seghers

• Ratgeber zu vielen Fragen der Lebenswelt von Seniorinnen und Senioren
• Ratgeber für Angehörige und Pflegende alter Menschen
• Romane, Nachdenkliches und Kinderbücher zum Thema Alter

Alle Medien können entliehen werden


2018_Hamburg_Klaus_Kleinfeller_3Wer eine Reise macht, kann viel erzählen. Besonders dann, wenn er mit der Bahn fährt – so wie wir, die wir mit unserem Fotoclub nach Hamburg gereist sind. Bei einer Zugfahrt gibt es immer sehr interessante Beobachtungen - aber eben auch durchaus anstrengende Augenblicke und gewöhnungsbedürftige Stunden. So auch bei unserer Fahrt: Eine Gruppe rüstiger Seniorinnen beispielsweise ließ sogleich nach Zugeinstieg kräftig und lautstark die Korken knallen. Später in Münster kam eine Gruppe junger Frauen hinzu, die eine Menge alkoholische Getränke sowie viel Feierlaune im Gepäck hatten und unermüdlich deutsche Schlager grölten. Getoppt wurde das Ganze dann noch von einer Fußballgruppe am Hauptbahnhof in Hamburg, die aber dann gottseidank in einen der anderen Zugwagen wechselte.
In der Hafenmetropole angekommen, erkundeten wir zunächst unser Hotel. Das JUFA Hotel liegt ein wenig abseits an der Endstation der U4 in einem Baugebiet der HafenCity. Das faszinierende: Aufgrund der wechselnden Musik- und Farbkomposition ist die U-Bahnstation inzwischen zu einem vielfotografierten Motiv geworden.

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Ausstellung_Linien_Vernissage_2018_KlausBerkefeld (21)Zum zweiten Mal hat der Fotoclub Mainz im diesem Mai eine eigene Ausstellung im MVB-Forum organisiert. Das Thema der diesjährigen Ausstellung war „Linien“. Auf 33 Fotos zeigen die Mitglieder des Fotoclubs das Wirken und die Bedeutung eines der grundlegenden Mittel der Bildgestaltung in der Fotografie und bildenden Kunst: Linien. 

Guido Behrendt, Regionaldirektor der MVB, begrüßte die etwa 120 Besucher der Vernissage am 15. Mai und führte die Gäste auch ins Thema ein. Die Mainzer Kulturdezernentin Marianne Grosse, selber fotografisch vorbelastet, führte das Ausstellungsmotto kompetent weiter aus. 
Begleitet wurden die Reden von kurzweiligen Musikbeiträgen von Alvhild Barbatschi auf der Blockflöte. Und wir zeigten im Anschluss eine kurze AV-Show mit Fotos aus unserem Jahresthema von 2017 „Brücken“.

Bei den anschließenden Gesprächen wurde vielfach die Bandbreite der Fotos gelobt. Viele Besucher waren positiv überrascht, denn die ausgestellten Fotos übertrafen ihre Erwartungen bei weitem. Sowohl die Qualität der Fotos als auch die Präsentation erhielten viel Lob.

Mein herzlicher Dank geht ganz besonders an Katrin und die vielen Helfer, die viel Zeit und Energie in die Vorbereitung der Ausstellung gesteckt haben! Aber auch der MVB und deren Mitarbeiter gebührt Dank, denn sie haben mit dem MVB-Forum einen nicht zu missenden Ausstellungsort in der Stadt geschaffen und eine ganz tolle Vernissage ausgerichtet. Und natürlich möchte ich auch allen Fotografen danken, ohne deren Kreativität nicht so viele beeindruckende Fotos entstanden wären.

Wer von Euch bisher noch keine Gelegenheit hatte, sich die Ausstellung anzuschauen, kann dies gerne noch nachholen: Die Ausstellung ist bei der MVB, Neubrunnenplatz 2 in Mainz, noch bis zum 14.06. zu sehen. Das Das Forum ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Bericht MVB: https://www.mvb.de/wir-fuer-sie/aktuelles/2018/fotoausstellung-linien.html


2018_Austellung_Jens SagerVom 18.06. bis 18.08.2018 ist in der Bücherei Anna Seghers die Ausstellung "Hingeschaut: Flora und Fauna rund um Mainz" von unserem Clubkollegen Jens Sager zu sehen. Die öffentliche Bücherei ist Dienstags bis Freitags von 10:00 bis 18:00 und Samstags von 10:00 bis 13:00 geöffnet. Ergänzend zur Ausstellung wird die passende Literatur vorgestellt, die auch entliehen werden kann. Ausserdem veranstaltet die Bücherei auch ein Sommerrätsel zum Thema, es warten attraktive Preise auf die Gewinner.

Eröffnet wird die Ausstellung am 21. Juni um 18:00 Uhr.


Plakate KaleidoskopAm Samstag, den 5. Mai findet ab 16 Uhr in der Wißberghalle in Sprendlingen das 3. Fest der Kulturen statt. Es gibt ein tolles Rahmenprogramm und natürlich gibt es auch wieder köstliches Essen aus aller Welt. Die Flüchtlingshilfe-Gensingen nimmt mit einer Foto-Ausstellung von Ellen und Erhard Barwick + teilnehmende Flüchtlinge an der Aktion teil.

Und am 6. Mai ist um 14 Uhr die Vernissage zur Fotoausstellung "KALEIDOSKOP" des Fototreffs Rhein-Nahe. Wir stellen mit 11 Mitgliedern etwas über 40 Bilder aus, wobei jeder für sich sein Lieblingsthema beackern konnte, d. h. es wird eine sehr "bunte" Ausstellung, Kaleidoskop halt. Mit dabei sind die Mitglieder des Mainzer Fotoclub: Monika Sturm, Erhard Barwick, Gitta Schumacher-Steinmetz, Nadja Solobai-Walz und Monika Besier. Die Ausstellung ist im Weindorf-Museum Horrweiler vom 6. Mai bis 22. Juli, 14-tägig sonntags von 14:30 bis 17:00 Uhr geöffnet.


2018 Ausflug BonnEin Besuch im Kunst Museum Bonn in der Museumsmeile der ehemaligen, vorläufigen Bundeshauptstadt Bonn am 22. April 2018.

Fast zwei Hände voll, also neun, kunstbegeisterte, fotografierfreudige Fotoclubberinnen und -Clubber hatten Lust auf "Kunstfotografieren". Die treibende Kraft, Reinhold Schmelz, hatte dankenswerter Weise die Organisation in die Hand genommen und Gegebenheiten der Bahnfahrt nach Bonn und der Museumsmeile in Bonn recherchiert, sodass die Mitfahrenden vollkommen sorglos den Zug nach Köln besteigen konnten, der sie in nicht ganz zweieinhalb Stunden nach Bonn brachte. Wie bei vielen Zugfahrten könnte man auch hier sagen: "der Weg ist das Ziel". Jedoch diese Fahrt war die reine Erwartung auf das, was auf die Beteiligten am Ankunftsort zukommen würde. Sie war kurzweilig und unterhaltsam durch interessante Gespräche und die immer wieder aufs Neue interessanten, im Sonnenschein liegenden, vorbeiflitzenden Raubritterburgen und Rheinweinlande. 

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Endlich ist es wieder soweit. Am 15. Mai eröffnen wir unsere diesjährige Gemeinschaftsausstellung in der Mainzer Volksbank am Neubrunnenplatz.

Die Ausstellung steht unter dem Thema Linien und zeigt die Arbeiten von 33 Mitgliedern des Fotoclub Mainz, die das Thema in den unterschiedlichsten Versionen umgesetzt haben.

Vom 16. Mai bis 14. Juni ist die Ausstellung zu den Öffnungszeiten der Mainzer Volksbank geöffnet.


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