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DeAusstellung Oppenheim 2017r Fotoverein Oppenheim e. V. lädt zur alljählichen Fotoausstellung im Historischen Rathaus in Oppenheim, Merianstraße ein. Die Vernissage findet am Freitag, 20. Oktober 2017 - 19.00 Uhr im Sitzungssaal statt.

Öffnungszeiten: Samstag, 21. Oktober 2017 14.00 - 19.00 Uhr und Sonntag, 22. Oktober 2017 12.00 - 18.00 Uhr


2017_Perspektivenwechsel_Silke_HagemannUnser Mitglied Silke und zwei weitere Künstler präsentieren ab dem 20. September ihre Werke. Die Ausstellung ist im Krankenhaus Bad Soden, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, inn der Kronberger Strasse 36 zu sehen. Der Eröffung findet um 19 Uhr statt. Danach ist die Ausstellung bis zum 31. März 2018 zusehen.


SriLanka InesEngelmohr_17 05Sri Lanka ist noch nicht einmal so groß wie Bayern, vereint aber vieles: Hochebenen mit tiefen Schluchten, schroffe Berghänge und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Im Herzen der Insel dominiert das kulturelle Dreieck mit antiken Königsstätten und buddhistischen Heiligtümern. Und an der West- und Südküste laden lange Palmenstrände und versteckte Buchten zum Faulenzen ein.

Die Insel war und ist ein strategischer Knotenpunkt für die Seefahrt zwischen Vorder- und Südostasien. Bis ins 16. Jahrhundert wurden große Teile der Insel von den Portugiesen und danach von den Niederländern kolonisiert. 1815 wurde das ganze Land Teil des Britischen Weltreichs. Im Jahr 1948 erfolgte schließlich die Unabhängigkeit von den Briten.

Sri Lanka hat eine multireligiöse und multiethnische Nation, in der neben Buddhismus und Hinduismus das Christentum und der Islam bedeutende Religionen sind. Es gilt als das älteste durchgehend buddhistische Land.

Die Insel verfügt über viel Wasser; es ist ein Seenland. Das Hochland mit Feuchtigkeit und Kälte ist der Wasserfänger, von dem das Tiefland profitiert und auch abhängig ist. Sri Lanka hat schon in vorchristlicher Zeit begonnen, Herrschaft übers Wasser zu erlangen. Überall wurden Wasserspeicher, Dämme, Kanäle und Schleusen angelegt.

Die lebenden Ikonen Sri Lankas sind die Elefanten. Hier gibt es die wohl größte Elefantendichte Asiens.

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2017_Ausstellung_Reinhold_Schmelz_PortraitUnser Mitglied Reinhold Schmelz zeigt in einer Ausstellung Portraitfotografien ehemaliger Handballer aus Kostheim, alle aktiv in früheren Zeiten beim SV Kostheim 1912. Die Schwarzweiß-Fotografien zeigen realistische Mannerportraits ohne Wenn und Aber.

Vom 26.08. bis 24.09,
Offenes Wohnzimmer Kostheim
Winterstraße 13
jeweils Mi ab 19:30 und So 10-12 Uhr
Eröffnung 26.08. 15:00 Uhr

Begleitprogramm am 20.09. um 19:30 Uhr
Handball und mehr ...
lustige Anekdoten erzählten Josef Voirin und Peter Kuss

Eintritt frei.


Auf der wundervollen Seite von Lars Poeck ig-fotografie.de habe ich folgenden Text gefunden: 

1. Genieße es, wenn du fotografierst!
Ohne Spaß geht es nicht. Das vergesse ich manchmal. Dabei geht es um nichts anderes!


2. Lade die Batterie immer nach deiner Fototour auf. Sonst kann es zu spät sein, wenn du morgens los willst!
Brrr, schon allzu oft passiert. Und in 15 Minuten bevor du los willst kann es etwas knapp werden – auch für das beste Ladegerät.


3. Nimm immer eine Schicht mehr mit – es kann schattiger werden, als du denkst
Schön sonnig draußen. Aber mag es angehen, dass du vielleicht auch etwas länger draußen bleibst?


4. Schreibe auch mal auf, was du so gelernt hast. Schreiben ist auch lernen.
Wie war das nochmal. Was er noch erzählt? Schreib es dir auf. Hilft. Garantiert!


5. Setze dir Ziele, die du erreichen willst – und kannst!
Das Ziel ist klar. Jedenfalls, wenn du es einmal gesetzt hast. Was denn so zum Beispiel? Diesen Monat nur mit 50mm Objektiv fotografieren. Jeden Tag ein Foto machen. Oder was du so für Ziele hast.

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Unser Mitglied Philipp Münch ist ausgezeichnet worden, hier der Artikel auf der AZ vom 12.07.17:

"Wegbegleiter der deutsch-französischen Freundschaft: Mainzer Philipp Münch mit französischem Verdienstorden geehrt

MAINZ - (red). Der Mainzer Philipp Münch wurde am Dienstag im Institut Français mit dem französischen Verdienstorden, dem „Ordre National du Mérite“ ausgezeichnet. Die französische Generalkonsulin Sophie Laszlo hat den Orden überreicht und Münch somit für seine jahrzehntelangen Verdienste um die deutsch-französische Freundschaft geehrt.

Der „Ordre National du Mérite“ wird für besondere Verdienste im öffentlichen, zivilen, militärischen oder im privaten Bereich verliehen, normalerweise an französische Staatsangehörige – in Ausnahmen aber auch an Ausländer.

Auszeichnung für Ausländer gilt als Ausnahme

Philipp Münch ist nicht ohne Grund als eine solche „Ausnahme“ ausgewählt worden: Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war er Mitarbeiter der Kulturabteilung der französischen Militärverwaltung auf der Mainzer Zitadelle und somit ein früher und überzeugter Wegbegleiter der deutsch-französischen Freundschaft. Auch in den Folgejahren trug er bei der Französischen Botschaft und unter anderem als Mitglied der Deutsch-Französischen Gesellschaft Mainz sowie mit vielerlei privatem Engagement zur Verständigung und Stärkung der Beziehungen zwischen beiden Ländern bei.

Angetrieben durch die eigenen Kriegserfahrungen nahm Münch sich bereits als Jugendlicher vor: „Es darf nie wieder Krieg geben in Europa.“ Diesem Satz ist er sich mit seinen Bemühungen um ein friedliches Europa bis heute treu geblieben. Die Auszeichnung mit dem französischen Verdienstorden ist für ihn eine schöne Bestätigung seines fast lebenslangen Einsatzes."

 


2017_Stoeffelpark_Jutta_Wirthl_1Wenn 4 eine Reise tun, wird's lustig, lehrreich und auch entspannt. Diesmal waren wir in einer kleinen Gruppe zum wiederholten mal im Stöffelpark, einem ehemaligen Basaltwerk im Westerwald. Als erstes zog es uns in die Toiletten, nicht weil die Blase nach der einstündigen Fahrt drückte, sondern weil diese Toiletten im Stöffelpark mit Sicherheit die schönsten Toiletten im ganzen Westerwald sind: ein grüner Glaskubus in einem alten Maschinenhaus begleitet von schnaufendem Maschinengestöhne. Ebenso phantasievoll ist die weitere Gestaltung des weitläufigen Geländes, das sich noch in der Entwicklung befindet. Dabei sind Fotografen so anspruchslos, ein bisschen Rost und ein paar alte Mauern genügen und schon ist die Fotografenseele befriedigt und selig. Mein besonderes Highlight, auch wenn ich kein Blümchenfotograf bin, ist der große Wildblumen-Stein-Garten: paradiesische Ruhe unterbrochen von dem leisen Summen der Insekten, die von Blüte zu Blüte in diesem Meer aus bunten Wildpflanzen und -kräutern schwirrten, dem erfrischenden leichten Wind und dem betörenden Duft.

Leider konnten wir nicht in das „Museum“, da hier für eine Hochzeit die Vorbereitungen getroffen wurden. Aber es sollte ja nochmal einen Grund geben, um im Herbst bei einer anderen Lichtstimmung einen Besuch zu wiederholen.


2017_Schauspielschule_Thomas_Bartsch_6Wenn zwei junge Männer mit Knüppel auf sich einschlagen und die Umstehenden greifen nicht ein, halten stattdessen mit der Kamera drauf, handelt es sich dabei nicht um die mittlerweile alltäglich gewordene Sensationsgier, sondern es ist ein Workshop mit dem Fotoclub. Zum zweiten Mal trafen wir uns mit Schülerinnen und Schülern der Schauspielschule in der alten Ziegelei in Bretzenheim. Wir nutzten die rustikale Kulisse des alten Gemäuers, den Fundus der Schule und vor allem die sprudelnde Spielfreude der 7 jungen Schauspielerinnen und Schauspieler für ausdrucksstarke Fotoarbeiten. Die kleinen Gruppen verteilten sich in der alten Scheune und im angrenzenden Garten, beäugt von den Besuchern der gleichzeitig stattfindenden Fahrradbörse. Als Dankeschön dürfen die Schülerinnen und Schüler die Fotos für Ihre Setcard und für eigene Zwecke verwenden. 


2017_Valencia_Thomas_Bartsch_3Valencia, die drittgrößte spanische Stadt, zelebriert buchstäblich die Unterschiede, von denen man so gerne spricht und von denen man auch so schnell verzaubert ist. Eingebettet von den Bergen im Norden und den Sümpfen im Süden zeigt sich an jeder Ecke der Stolz der Stadt auf ihre beeindruckende Vergangenheit. Die Baustile bewegen sich zwischen mittelalterlicher Gotik und prachtvollem Barock, aber vor allem trifft am auf die überall präsente Variante des Art Deco. 

Nachdem wir unser Hotel in der Altstadt bezogen hatten, erkundigten wir am frühen Abend die nähere Umgebung. Die Kathedrale mit ihrem gotischem Turm und den vielen Seitenkapellen beeindruckte ebenso wie der imposante Springbrunnen auf dem Plaza de la Virgen. Weiter führte unser Rundgang zu einem der zwei übrig geblieben Stadttore, dem spektakulären Torres de Serrano. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt das ehemalige Flussbett des Turia, der Ende der 50er Jahre trockengelegt wurde und in dem sich heute ein Park mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten befindet. Zum kulinarischen Einstieg gab es abends galicische Tapas.

Der erste Gang am nächsten Morgen führte uns zum Mercado Central, dem 1928 eröffneten Markt im Modernismo-Stil. Er bietet auf 8000 qm frische Lebensmittel, hauptsächlich aus der Region. Das auffällige Marktdach besteht aus originellen Kuppeln und schräg eingesetzten Dächern auf mehreren Ebenen, während das Innere mit unterschiedlichen Materialien wie Metall, Holz, Keramik und farbigen Kacheln verkleidet ist. Die Schönheit des Komplexes wird durch das Tageslicht hervorgehoben, das durch diverse Oberlichter und farbige Glasfenster einfällt.

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2017_Sababurg_Silke_Hagemann_4Mitte Mai startete der Fotoclub mit 11 Teilnehmern in Richtung Nordhes¬sen. Ein Fotoworkshop mit dem Naturfotografen Manfred Delpho im Urwald Sababurg, ein Besuch beim Falkner im Tierpark Sababurg und die Erkundung der Stadt Hann. Münden (Nordrhein Westfalen) standen auf dem Programm.

In Hann.Münden trafen wir uns im Hotel Schlossschänke. Einige hatten am Nachmittag schon eine Runde durch die Altstadt gedreht, bevor wir uns zum gemeinsamen Abendessen trafen. Es war aber nur ein kurzer Abend, denn am nächsten Morgen war schon um 7:30 Abfahrt in Richtung Urwald.

Manfred Delpho wartete am Samstagmorgen bereits auf dem Waldpark¬platz Urwald auf uns. Nach einer kurzen Einführung in Sachen Technik, Wald und Allgemeinem ging es los. Der Anblick dieser alten Riesen ist sehr beeindruckend. Auf 400-800 Jahre schätzt man sie. Aber es war nicht leicht, diese Mächtigkeit und Anmut im Bild wieder zu geben. Manfred wur¬de nicht müde bei jedem aufs Display zu schauen, Tips und Ratschläge zu Bildgestaltung, Standpunkt und Kameraeinstellungen zu geben. Lob und Kritik gleichermaßen war für jeden dabei.

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