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2015_Petersburg_Nadja Solobai-Walz_1Die Reise nach Sankt Retersburg wird zu einem der schönsten Erlebnisse in Ihrem Leben werden, denn bereits an der Schwelle dieser großartigen Stadt sprechen Sie gleichzeitig mehrere Jahrhunderte der Geschichte Russlands an.

Die von vielen Generationen ihrer Erbauer in Stein geschriebene Chronik liegt wie ein offenes Buch auf den Plätzen, Straßen und Prospekten der Stadt, deren Plan Peter der Große vor Jahrhunderten mit schwungvollen Strichen auf Papier gebracht hat.

Am 27. Mai 1703 legte Peter I. den Grundstein zur künftigen Hauptstadt des Russischen Reiches im Nawadelta. Gleich einem Titan riss der große Reformator das Jahrhunderte schlummernde Rußland wie ein Roß an der Zügeln empor und schuf im Laufe von nur einigen Jahrzehnten, in unmöglich kurzer Zeit, einen der mächtigsten Staaten der Welt. In unermüdlicher Energie machte sich Peter I. an den Bau des nördlichen Vorposten, der für Rußland zum Fenster nach Europa wurde und dem Staat den unübersehbaren Seehorizont öffnete. Dank den gigantichen Anstrengungen der Menschen, ja ganz Russlands, verwandelten sich vor aller Augen die öden Ufer der Newa, die jetzt herrliche Paläste, Kathedralen und Parks schmückten. Sankt-Petersburg- ein Meisterwerk der Architektur-, geschaffen von talentvollsten Baumeistern der Welt, wurde zu einer schönsten Städte unseres Planeten.

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2015_07_Dieter_MuenzenbergerDieter Münzenberger wurde 1960 Mitglied im Fotoclub Mainz (Gründungsname damals „Club der Fotoamateure“), der 1955 gegründet wurde. 1961 ernannte man ihn zum Mappenwart. Im gleichen Jahr erarbeitete Dieter Münzenberger mit einigen Mitgliedern einen Diavortrag über Mainz, der 1964 von der Stadt Mainz gekauft und zur Premiere im Kurfürstlichen Schloss gezeigt wurde.

Bei zahlreichen Ausstellungen, Wettbewerben und Jubiläumsausstellungen war er immer aktiv dabei. Dieter Münzenberger war 26 Jahre lang 1. Vorsitzender des Fotoclub Mainz und ab 1995 Ehrenvorsitzender des Vereins. Zwei Dinge haben das Leben von Dieter Münzenberger in besonderer Weise geprägt: die Leidenschaft zur Fotografie sowie die Erlebnisse des Krieges und der Gefangenschaft in Frankreich.

Eine Aussöhnung mit den europäischen Nachbarn war ihm zeitlebens sehr wichtig. Seine Bemühungen wurden mit zahlreichen gemeinsamen Ausstellungen mit den Fotofreunden aus Dijon belohnt. Aber er knüpfte auch Kontakte zu anderen Mainzer Partnerstädten. 1973 wurde ihm vom Comitée Bourgogne die „Goldene Kette für Fotoamateure“ überreicht. Anlässlich seines 70. Geburtstages erhielt er für seine Verdienste 1997 von Kulturdezernent Peter Krawietz den „Mainzer Pfennig“ überreicht.

Bis zuletzt hatte er den Bezug zu den Mitgliedern des Fotoclubs nicht verloren. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.


2015_Ausstellung_Normannische Schönheit, Natur und GeschichteAusstellung unseres Mitglieds Reinhold Schmelz vom 30.08.2015 – 16.10.2015 im KunstWerk Kostheim

Eröffnung 30.08.2015 - 18.00 Uhr innerhalb Tag der offenen Ateliers der Kulturtage AKK. Es spielt Alexandre Bytchkov, international bekannter Akkordeonist

10.09.2015 Begleitprogramm zur Fotoausstellung - Kulturtage AKK
Lesung mit Elfriede Schmelz aus dem Buch „Der Austernzüchter lädt zum Calvados“ von Stefanie Bisping. Eine Bilderschau zeigt die Landungsstrände der Côte de Nacre (Perlmuttküste) und gibt weitere Einblicke in eine faszinierende Landschaft Nordfrankreichs.

Abschlussabend 16.10.2015 - 19.30 Uhr es spielt Felix Will, klassischer Gitarrist

Reinhold Schmelz präsentiert ein fotografisches Mosaik von Beobachtungen an stillen und spektakulären Plätzen: die Landungsstrände der Côte de Nacre (Perlmuttküste), heute touristischer Magnet,erinnern an D - Day – die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944. Die Fotografien entstanden außerhalb der Saison und zeigen eine betörende Ruhe.

Öffnungszeiten:
Dienstag 19.00 – 21.30 Uhr,
Samstag & Sonntag 14.00 – 18.00 Uhr // Eintritt frei

KunstWerk - Wilhelmstr. 33a - 55246 Kostheim


2015_06_28_Baybachtal_Gruppenfoto_Thomas_BartschNachdem Silke im April 2015 einen inspirierenden Vortrag über Langzeitbelichtung am Wasser gehalten hatte, wollten wir uns nun auch praktisch an solch faszinieren Motiven  ausprobieren. Und so beschlossen wir, einen zusätzlichen Ausflug ins Programm aufzunehmen. Bei bestem Wetter ging die Reise zu den tosenden Stromschnellen in die Baybachschlucht – obwohl hier der Begriff „Schlucht“, wenn man die Schluchten in den Alpen kennt, etwas befremdlich wirkt. Und die „tosenden Wasser“ hatte der Autor auch anders in Erinnerung. Da half es leider auch nicht, dass ein Unwetter am Vorabend noch viel Nachschub lieferte. Ausgangs- und Endpunkt dieses Workshops war die Zufahrt zur Schmausenmühle, die schon sehr alpin von den Höhen des Hunsrücks tief hinab zum Moselzulauf führt. Ein traumhafter Fleck, der sofort seine Liebhaber fand. Gemächlich schlängelt sich das Bächlein durch den Sommerwald, Lichter tanzten auf dem erfrischenden Nass, was Erhard schon vor unserer Ankunft kennen lernte, als er der Länge nach die (Knöchel-)Tiefen das Bachs ergründete.

Es fanden sich auch immer wieder diese Stellen, die Steine umspült das Gurgeln entstehen lassen, das bei einer Langzeitbelichtung am besten wirkt. Mit Grau- oder Polfilter schraubten wir die Belichtungszeiten auf bis zu 30 Sekunden hoch, was zu den zauberhaften Wischeffekten oder Nebeln führte, die wir bei solchen Fotos lieben. Unsere 15-köpfige Gruppe verteilte sich auf mehrere 100 Meter am Bach, was natürlich den einen oder anderen kessen Spruch der zahlreichen Wanderer provozierte. Zum Schluss, wie sollte es auch anders sein, saßen wir noch an der Mühle zusammen, wo es unter anderem sehr gute Forellen aus eigener Zucht gab. Es war wie immer ein schöner und auch lehrreicher Ausflug!


2015_Ober-Olmer Fotokalenderwettbewerb 2016 (Ausschreibung)Anlässlich des 200jährigen Jubiläums von Rheinhessen möchte der Kulturverein „Alte Schule“ Ober-Olm e.V. einen Fotokalender zum Thema „200 Jahre Ober-Olm in Rheinhessen“ auflegen. Gesucht werden Fotos im Jahreslauf, die Prägnantes, Überraschendes , schöne und auch weniger schöne Seiten von Ober-Olm mit Bezug auf die zurückliegenden zwei Jahrhunderte zeigen. Die dreizehn besten Fotos werden von einer Jury ausgewählt und in den Ober-Olmer Kalender 2016 aufgenommen, den der Kulturverein auf dem Ober-Olmer Weihnachtsmarkt zu präsentieren, dort sowie in einschlägigen Geschäften und über die Internetseite des Kulturvereins anzubieten gedenkt. Eine Fotoauswahl soll auch in einer Ausstellung gezeigt werden, die am 3. Oktober 2015 im Rahmen des Ober-Olmer Bürgerfestes zu sehen ist.

Wir freuen uns über jedes Foto. Also auf geht’s, alle sind herzlich zum Fotografieren oder Durchsehen der Fotoalben eingeladen. Bitte ein  oder mehrere Bilder in der Größe 30 x 20 cm im Querformat als Papierabzug, schwarz-weiß oder farbig oder gerne auch digital an Marianne Hoffmann, An der Schwarzen Hecke 58, 55270 Ober-Olm, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. Mit der Einsendung wird die Erlaubnis zur Veröffentlichung erteilt. Für weitere Informationen bitte 06136/8626 anrufen. Als Teilnahmeschluss ist Mitte August vorgesehen. Für die drei besten Fotos werden Sachpreise vergeben.


2015_Workshop_Schauspielschule_Thomas_Bartsch_01Alle auf Position, Konzentration, Kamera bereit ... und Action bitte! So hieß es am Samstag, den 13. Juni 2015 auf dem Gelände der Schauspielschule in der Alten Ziegelei im Mainzer Stadtteil Bretzenheim. Jung, Alt, Anfänger, Profi... Nicht nur Lisa, Oda, Hannah, Theresa, Sophie, Anne-Prisca und Patrick, allesamt Studierende im ersten und zweiten Studienjahr, zeigten vollen Einsatz. Auch unsere Mitglieder ließen sich anstecken und bannten die spannungsreich inszenierten Posen der jungen Schauspieler auf den Film, also eher auf den Sensor.

Fast sechs Stunden lang lichteten die 21 Teilnehmer des Fotoclub Mainz Aktricen und Akteure der Schauspielschule Mainz ab. Im Fokus stand die Theaterfotografie. Dabei war das Einfangen von Momenten der Interaktion zwischen den Schauspielern, mit Requisiten oder dem Bühnenbild Übungsgegenstand unseres Workshops.
Woran wir uns wirklich versuchten? An der Magie der Theaterfotografie: Dem Festhalten eines Augenblicks im Spannungsfeld zwischen den Schauspielern und dem Bühnenraum, dem Spiel der Akteure mit Requisiten, dem Einfangen der Lichtdramaturgie. Diese Anziehung wird spürbar, wenn die Motive geheimnisvoll auf den Betrachter wirken und ihn vor Rätsel stellen, ohne dass er seinen Blick abwenden kann. Unter den unzähligen Fotos, die angefertigt wurden, finden sich zahlreiche dieser in den Bann ziehenden Szenen, also Bilder voller Dynamik und Emotionen wieder.

Im Einsatz waren neben unserem Hauptwerkzeug der Kamera vor allem Hilfsmittel zur Ausleuchtung. So kamen je nach Raum- und Lichtsituation Reflektoren, Diffusoren und ein Blitzgerät zum Einsatz. Nicht nur in den Umkleideräumen der Schauspielschule, im Keller oder auf der Bühne wurde fleißig experimentiert, sondern auch auf dem Gelände der Alten Ziegelei.

Unser herzlicher Dank gilt Thomas für die Organisation des Workshops und natürlich in ganz besonderer Form den Mitgliedern der Schauspielschule.


60-Jahre-FC-MZ-25Die Bilder sind wieder abgehängt, die Stellwände wieder zusammengeräumt. Die Aussteller sind zufrieden und unsere Besucher hoffentlich auch.

Wir freuen uns, dass Ihr uns besucht habt und hoffen, dass Ihr auch zu unserer nächsten Ausstellung so zahlreich erscheint. Wir sind sehr stolz, dass fast 1.000 Mainzer und Nicht-Mainzer unsere Ausstellung im Haus der Jugend besucht haben. Bis zur nächsten Ausstellung!


60-Jahre-FC-MZ-71Traditionell zeigten wir im Rahmen der Museumsnacht auch in diesem Jahr eine mit Musik unterlegte Bildershow. In diesem Jahr zum ersten Mal im großen Saal des Haus der Jugend, Mainz. Von Anfang an durften wir viele Besucher begrüßen und freuten uns am Ende über unglaubliche 570 Zuschauer unserer AV-Show. Zu unserer Ausstellung kamen sogar noch mehr Zuschauer.
 
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Bernd, der wie die letzten Jahre auch, eine tollen AV-Show zusammen gestellt hat.


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Am Freitag, den 29. Mai 2015 eröffnete der Fotoclub Mainz im Haus der Jugend seine Ausstellung „60 Jahre Mainzer Fotoclub“. Unter großem Applaus zahlreicher Gäste und Mitglieder eröffnete Reinhold Schmelz die Ausstellung und gab den Startschuss für die Beamershow, in der großformatige, mit Musik untermalte Arbeiten präsentiert wurden. Diese wird auch während der Museumsnacht am 30. Mai zu sehen sein. In der weiteren Ausstellung werden Arbeiten mit Mainz-Bezug, aber auch überregionalen Motiven gezeigt. Daher findet sich eine große Bandbreite an Motiven, von Landschafts- und Naturfotografie über Makro und schwarz-weiß bis zur Portraitfotografie.

Aufgrund eines Streiks ist die Ausstellung nur noch an folgenden Tagen im Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8, 55116 Mainz geöffnet:
 
Donnerstag, 4. Juni 15:00 bis 18:00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung von Charlie Engel Lab
sowie der Allgemeinen Zeitung Mainz

2015_Leitz+Braunfels_Martin_Schmitt_GruppenbildDies wollten viele Mitglieder des Fotoclubs Mainz ergründen! Zu den vierundzwanzig Besuchsteilnehmerinnen und -teilnehmern, die mit mehreren Fahrzeugen anreisten, gesellte sich noch eine komplette Familie deren Papa im Fotoklub wirkt, die separat angereist war.

Nachdem Leica aus ihrer Exklave in Solms herausgewachsen war, wollte das Unternehmen offensichtlich wieder zu den Wurzeln zurück und hat in mehrjähriger Bauzeit ein neues Domizil  in Wetzlar anfertigen lassen, womit die Bauarbeiter im Jahr 2014 fertig waren. Gerade rechtzeitig, um das hundertjährige Jubiläum zu feiern. Oskar Barnack hatte 1914 anscheinend, ebenfalls wie die Fotoenthusiasten des Fotoclubs, den Wunsch schöne und wichtige Ereignisse auf Zelluloid festzuhalten.

2015_Leitz+Braunfels_Klaus_Kleinfeller_Die Besucher aus dem Fotoclub Mainz haben das fantastische, in seiner Form wohl einem gigantischen Kleinbildfilm nachempfundene Gebäude bewundert. Jedoch daraus besteht der Mythos nicht! Die Innereien machen das Eigentliche aus! Die Eingangshalle, die momentan eine Fotoausstellung beherbergt und das in einer ausgesprochen exklusiven Form - der Raum ist wie für Ausstellungen geschaffen - zieht den Besucher förmlich in sich hinein.

Man muss nicht an einer Führung teilhaben um die "Sehenswürdigkeiten" aus den Leitz'chen Werkstätten von Anfang an in sich hinein zu saugen. Für Fotointeressierte sowieso ein Spielfeld, das nicht so schnell wieder verlassen werden kann. Da sind die Produkte zu bewundern, die im laufe der Zeit von großen Fotografen mit ihrer Leica "geschossen" wurden. Unter anderen das Konterfei von Che Guevara und andere Größen aus den gehobenen Kreisen, sowie auch schreckliche Fotos z.B. aus dem Vietnamkrieg. Aufgenommen mit einer Leica, ob die Objekte wollten oder nicht!

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