Eigentlich mag ich den inflationären Gebrauch von Anglizismen gar nicht. Aber dass man im Englischen ein scharfes Gewürz als „hot“, also als „heiß“ bezeichnet, beschreibt doch sehr eingänglich, was man empfindet, wenn man in einen Chili beißt – und das wollte ich fotografisch umsetzen.
Als Hintergrund wählte ich eine zur Hohlkehle geformte schwarze Kunststoffplatte, darüber hängte ich einen Studioblitz mit einer kleinen Softbox.
Um den Gegensatz zwischen heiß und kalt noch sinnbildlicher darzustellen, würde der Chili selbst (ein frisches, makelloses Exemplar) auf ein paar Eiswürfeln platziert werden. Als Untergrund diente dabei eine rustikale Schieferplatte, die zudem die Kunststoffplatte vor dem Anbrennen schützen sollte.
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Heute wird viel gesprochen von der Überalterung der Gesellschaft, alte Menschen werden als Zumutung oder Last empfunden. Zeiten in denen das Alter hoch geschätzt wurde sind in unserer Gesellschaft vorbei.
Mit dieser Ausstellung möchten wir dazu beitragen, dass in unserer Gesellschaft ein neues Gespür für die Weisheit und den Sinn des Alterns entsteht, wie es Anselm Grün in seinem Buch „Die Kunst des Loslassens“ beschreibt.
Die Idee zur Ausstellung entstand, als Andrea Göpfert und Heimo Gläser beim Besuch des Carneval di Venezia auf eine Gruppe alemannischer „Fasneter“ trafen. Sie beschlossen, die Masken der archaische anmutenden „Fastnet“ der Alemannen den prunkvollen Köstümen des venezianischen Carnevals in einer gemeinsamen Präsentation gegenüberzustellen. An einem Ausstellungsort wie Mainz durfte die „Meenzer Fassnacht“ dabei natürlich nicht fehlen.
Die Ausstellung in der Anna-Seghers-Bücherei wird begleitet durch Exponate des Fastnachtmuseum und einem Büchertisch, CDs und Noten der Bücherei. Zu sehen ist die Ausstellung vom 07.01. bis zum 29.02.2020. Di, Mi, Fr. von 10-18 Uhr, Do von 10 bis 19 Uhr und Sa von 10 bis 13 Uhr. Am 09.01. sind die beiden Fotokünstler von 17-19 Uhr anwesend.
Beitrag: Thomas Bartsch
Liebe Fotofreunde, fast liegt wieder ein Jahr hinter uns und wir können frei nach Trapattoni ausrufen: „Wir haben fertig!“
Das neue Jahresprogramm steht erstmal bis März fest, da schon recht bald im neuen Jahr unsere Mitgliederversammlung sein wird, bei der ein neuer Vorstand gewählt werden wird.
Und wiedermal war der große europäische Strom das Ziel für einen Fotoausflug. Mittlerweile waren wir an den Rheinfällen, in Straßburg, Speyer, Worms, Köln und Duisburg. Diesmal nahmen wir uns den Hafen von Mannheim vor. Ok, wir waren dort auch schon mal im Museum für Technik und Arbeit; doch das Museum liegt weit weg von den wellenumspülten Rheinufern.
Im allgemeinem verbindet man die badische Residenzstadt mit einer Stadt der Verwaltung, doch das ist weit gefehlt. Mannheim verfügt über mehrere Häfen und Kanäle und ist nach Rotterdam, Duisburg und Basel der viertgrößte Binnenhafen für Güter aller Art, die den Wasserweg nehmen. Auffällig ist der hohe Anteil von Stück- und Schüttgut, der sonst so viel Raum einnehmende Container war zwar auch zu sehen, aber eben nicht in dem Ausmaß wie vermutet.
Getreu dem Motto #mainzgefühl in Köln machten sich sieben Damen und Herren unseres Fotoclubs auf den Weg, die Stadt Köln fotografisch zu entdecken. Gleich am Dom empfing uns ein deutsch-chinesisches Festival, das nicht nur reichlich fotografische Motive, sondern auch Musikalisches und Kulinarisches bereithielt. Die zentrale Lage des Hotels ermöglichte uns schnell in der rheinländischen Stadt florale und architektonische Motive sowie klassische, außergewöhnliche und abstrakte Perspektiven zu finden. Je nach Tages- oder Nachtzeit fanden wir die Motive in einem anderen Licht, so daß in den Tagesrandzeiten die Graufilter gezückt und Langzeitbelichtungen umgesetzt wurden. Den Abschluss bildete ein Besuch des Oval Office. Vielen Dank an Jutta für die Organisation und die Buchung des schönen, zentral gelegenen Hotels.
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Am 15. September haben vier unserer Mitglieder das Einachserrennen in Waldalgesheim angesehen um sich an bewegten „Models“ zu versuchen. Unser jüngste Teilnehmer (der Sohn von Michael) war gerade mal 10 Jahre alt, voll motiviert und machte bereits sehr gute Bilder. Als Mitglied würde er unseren Altersdurchschnitt deutlich senken. Wir waren die ersten Besucher vor Ort und hatten Probleme, die, für Besucher vorgesehen Wiese zum Parken zu finden. War ja noch keiner da. Freundliche Teilnehmer haben uns dann eingewiesen.
Hier findet Ihr eine Auswahl von Kommentaren zum Sommerrätsel die uns erreichten:
„Die Rallye war wirklich toll und hat allen (der Schulklasse) großen Spaß gemacht.“
„Ein schöner städtischer wie auch digitaler Spaziergang! Tolle Idee!
„Vielen Dank für die tolle Spielidee mit der Stadtrallye! So war ich an Orten, die ich in den 29 Jahren, seit ich in Mainz wohne, noch nie entdeckt habe!“
Die Sommer-Rallye der Öffentlichen Bücherei – Anna Seghers war ein voller Erfolg
Ästhetik und Wissensvermittlung - das ist das Konzept der Ausstellungen in der Öffentlichen Bücherei – Anna Seghers: die Verbindung anspruchsvoller Visualisierung eines Themas mit einer Medienausstellung, die es ermöglicht, sich über dieses Thema umfassend zu informieren. Ein alljährliches Highlight ist die große Medienausstellung im Sommer mit dem Sommerrätsel als spielerischer Ergänzung. Etwas ganz besonderes war das Sommerrätsel 2019: eine Rallye durch Mainz für die ganze Familie, begleitend zur Ausstellung „Mainz in Detailansichten“.
