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2015_Sascha_Kopp_AZ_MainzWie ist das, wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann? Der Referent unseres Clubabends zeigte uns, dass dies möglich ist: Sascha Kopp, Bild-Journalist der Allgemeinen Zeitung. Sascha Kopp ist seit 30 Jahren Bild-Journalist. Und das in fester Anstellung. In den Anfangsjahren in Wiesbaden, seit 25 Jahren bei der Allgemeinen Zeitung in Mainz.

Locker und kurzweilig berichtete er aus seinem Berufsalltag. Sein Beruf ist für ihn sein Traumberuf. Mit Herzblut ist er dabei – und das strahlt er auch aus. Seine Leidenschaft fürs Fotografieren kann er beruflich ausleben. Sein Beruf führt ihn dabei auch zu Plätzen und Begegnungen, die für uns Hobbyfotografen nicht zugänglich sind, und von denen wir nur träumen können. Das hat bei uns zugegebenermaßen schon den einen oder anderen sehnsuchtsvollen Blick ausgelöst. Beispielsweise bei seinem Bericht über seine Foto-Reportage beim Aufsetzen der Mainzer Domspitze.

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Unser Clubabend lockt immer mehr Gäste an. Das ist toll, doch kann es auch schon mal passieren, dass dann die Sitzplätze nicht ausreichen. Die Überraschung beim jüngsten Clubabend: Die Firma Büro Jung spendete uns 22 Stühle, die wir freudig-erschöpft hoch in unseren Clubraum in den vierten Stock des Turmes trugen. Nach kurzer Verschnaufpause konnten wir dann auch alle auf neuen, zusätzlichen Stühlen unser montägliches Treffen bequem und sitzend genießen.


Irgendwas müssen wir richtig gemacht haben, das Interesse am Fotoclub Mainz und seiner Clubabende ist ungebrochen. Am letzten Clubabend drängten sich 38 Zuhörer in unseren Clubraum im Eisenturm. Um zukünftig der Enge zu entfliehen, waren wir auf der Suche und sind im Restaurant Schwayer (Göttelmannstraße 40 / Volkspark) fündig geworden. Für die ersten 3 Clubabende 2016 haben wir einen Raum reserviert. Dieser bietet uns neben mehr Platz weitere Vorteile: 1. der Zugang ist ebenerdig, also kein Treppensteigen, 2. kostenlose Parkplätze am Volkspark, 3. es gibt keine Raummiete, der Wirt hat den Umsatz. Der Raum steht uns ab 18:30 Uhr zur Verfügung, Zeit, um noch was zu essen. Um 19:30 Uhr beginnen wir dann mit unserem Clubabend, open end. Wir testen dieses Arrangement aus und sehen dann weiter.

Zurück zu unserem letzten Clubabend: Claus Hammer hielt einen Vortrag zum Thema Fotobücher und Kalender. Er beschrieb die unterschiedlichen Herstellungsverfahren, gab einen Überblick über die Hersteller und Angebote. Da einige Mitglieder auch schon Erfahrungen hatten, gab es auch einen regen Erfahrungsaustausch. Zur Veranschauung hatte uns Charlie Engel 2.0 Musterbücher zur Verfügung gestellt.

Abschließend wählten wir an diesem langen Clubabend noch das Bild des Monats und schauten uns Fotos an, die bei einer Fotoreise einiger Mitglieder nach Paris entstanden sind. 


2015_Petersburg_Nadja Solobai-Walz_1Die Reise nach Sankt Retersburg wird zu einem der schönsten Erlebnisse in Ihrem Leben werden, denn bereits an der Schwelle dieser großartigen Stadt sprechen Sie gleichzeitig mehrere Jahrhunderte der Geschichte Russlands an.

Die von vielen Generationen ihrer Erbauer in Stein geschriebene Chronik liegt wie ein offenes Buch auf den Plätzen, Straßen und Prospekten der Stadt, deren Plan Peter der Große vor Jahrhunderten mit schwungvollen Strichen auf Papier gebracht hat.

Am 27. Mai 1703 legte Peter I. den Grundstein zur künftigen Hauptstadt des Russischen Reiches im Nawadelta. Gleich einem Titan riss der große Reformator das Jahrhunderte schlummernde Rußland wie ein Roß an der Zügeln empor und schuf im Laufe von nur einigen Jahrzehnten, in unmöglich kurzer Zeit, einen der mächtigsten Staaten der Welt. In unermüdlicher Energie machte sich Peter I. an den Bau des nördlichen Vorposten, der für Rußland zum Fenster nach Europa wurde und dem Staat den unübersehbaren Seehorizont öffnete. Dank den gigantichen Anstrengungen der Menschen, ja ganz Russlands, verwandelten sich vor aller Augen die öden Ufer der Newa, die jetzt herrliche Paläste, Kathedralen und Parks schmückten. Sankt-Petersburg- ein Meisterwerk der Architektur-, geschaffen von talentvollsten Baumeistern der Welt, wurde zu einer schönsten Städte unseres Planeten.

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2015_Langzeitbelichtung_Wasser_Silke_HagemannWenn Silke ruft wird es voll. 35 Mitglieder und Gäste drängten sich am letzten Montag in unseren Clubraum. Auf dem Programm stand ein Vortrag von Silke zum Thema Langzeitbelichtung am Wasser, das Bild des Monats und die Vorbereitung zur Museumsnacht und Jubiläum. Bei dem Bild des Monats gab es auch mehr Einsendungen als sonst, das Ergebnis seht Ihr auf der Startseite.

Grundsätzlich geht Silke bei den Langzeitbelichtungen wie bei ihren Makroaufnahmen vor, mit Plan, Ruhe und einem Foto das im Kopf schon entstanden ist. Gezielt baut sie das Bild auf, definiert die Belichtung, damit sie später am Rechner nichts mehr bearbeiten muss. Um lange Belichtungszeiten, auch tagsüber, hin zu bekommen, werden ND-Filter verwendet. Diese Graufilter gibt es in verschiedenen Stärken, oder auch variable, bei denen man aber mit Qualitätseinbußen rechnen muss. Welche Stärke man verwendet hängt natürlich von dem vorhandenen Licht und der Stärke des Effekts ab, den man wünscht. Da heißt es, wie so oft, ausprobieren. Mutige können natürlich auch ins Wasser gehen und wählen einen niedrigen Standort. Bitte bedenkt aber, dass es rutschig werden kann - gutes Schuhwerk ist unabdingbar. Eure Kamera wird es Euch danken.

Für alle Interessierten werden wir vor den Sommerferien noch einen Ausflug ins Baybachtal anbieten, um sich dort in der Langzeitbelichtung am Wasser zu versuchen.


2015_Myanmar_Ines_Engelmohr_1Myanmar (Birma, Burma) strahlt als Perle Asiens. Es grenzt im Norden und Osten an die Volksrepublik China, Laos und Thailand und im Süden an den Indischen Ozean.

Myanmar ist das Land der tausend Pagoden. Es ist auch als goldenes Land bekannt, denn alles was hier prachtvoll glänzt und funkelt, soll aus Gold sein. Wohl nirgendwo sonst ist das kostbare Edelmetall so verschwenderisch ausgegossen worden wie hier. Buddhas Heiligtümer sollen schließlich bis ins Nirwana strahlen. Am hellsten leuchtet die legendäre Shwedagon Pagode in Myanmars Metropole Yangon (früher: Rangun) mit ihren unzähligen goldenen Seitentempeln, Buddha-Statuen und Altären.2015_Myanmar_Ines_Engelmohr_3

Myanmar stand seit 1962 unter einer Militärherrschaft, bis diese im Februar 2011 einen zivilen Präsidenten als Staatsoberhaupt einsetzte. Seitdem sind in Myanmar die Anfänge eines Demokratisierungsprozesses zu verzeichnen.

Die am weitesten verbreitete Religion ist der Buddhismus.
Einwohnerzahl: 51.400.000 Bevölkerungsdichte: 76 Einwohner pro km²

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2015_Madagaskar_Jens_Sager_2Madagaskar hat etwa 22 Millionen Einwohner und ist mit einer Fläche von 587.295 Quadratkilometern nach Indonesien der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat der Welt. Obwohl nur noch ca. 3% der ursprünglichen Waldfläche vorhanden sind kann man eine große Vielfalt von Tieren und Pflanzen bewundern, die nur hier und nirgendwo sonst auf der Welt vorkommen.
 
Unsere Reise führte von der Hauptstadt Antanarivo(„Tana“) in den regenreichen Westen entlang des Panganales Kanals in den Regenwald. Von Tamatave ging es in den Süden über Ramonafana und das Isalo Gebirge nach Tulear in den Osten. Zum Ende der Reise besuchten wir noch den Norden mit dem Montagne D‘Ambre Nationalpark bei Diego.

2015_Madagaskar_Jens_Sager_3Den Abschluss bildeten 4 wundervolle Tage auf der Insel Nosy be mit Sandstränden und dem Lokobe Nature Reserve. Auf der Reise lernten wir Land & Leute kennen, bekamen Einblicke in Berufsgruppen, besuchten Märkte, fuhren mit dem Zug und lernten die beeindruckende Fauna und Flora dieser tollen Insel kennen.


2014_Vietnam_Engelmohr 1Reise-Foto-Berichte sind bei unseren Clubabenden sehr beliebt, und so ist auch nicht verwunderlich, dass bei dem zweiten Vortrag in diesem Jahr wieder alle Plätze restlos gefüllt waren. Ines Engelmohr berichtete von ihrer Reise nach Vietnam im März 2013. Im Fokus ihrer Rundreise standen die Menschen, ihr Leben und die Kultur. Aber auch stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen durften nicht fehlen.

In Vietnam leben heute knapp 89 Millionen Einwohner. Die meisten im Norden und im Süden; die Mitte des Landes ist eher dünn besiedelt. Es gibt unterschiedliche Klimazonen; je südlicher desto tropischer wird es. Der Sage nach verliebte sich einst ein Drachen aus dem Meer in eine wunderschöne Bergfee. Sie bekamen zusammen 100 Kinder und schufen so das Volk der Viets. Die Viets sind also die Kinder des Drachens. Weniger poetisch heißt es, dass Vietnam aus einer kleinen Zivilisation am Ufer des Roten Flusses entstand. Vietnam stand über 2000 Jahre unter dem Einfluss des übermächtigen Nachbarn China. Später folgten die französische Kolonialzeit und nach der Teilung des Landes der Vietnamkrieg mit und gegen die Amerikaner.

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2014_Seychellen_Monika_Sturm_1Im August 2013 reisten Monika und Klaus auf die Seychellen, und wie will man es von Biologen anders erwarten, stand die Flora und Fauna im Mittelpunkt ihrer Reise. Mit vielen tollen Fotos und Beschreibungen der Landschaften, der Menschen und des Lebens zeichneten sie ein umfassendes und sachkundiges Bild des Inselstaates im Indischen Ozean. Nach 15 Stunden und einem Flug über 8000 km landeten sie auf der Hauptinsel Mahé, um dann mit der Schnellfähre nach Praslin überzusetzen. Die felsigen Inseln am Äquator sind ein tropisches Paradies mit einer üppigen Vegetation, von der viele Arten endemisch sind, so zum Beispiel eine Kokospalme, auf die die Einheimischen so stolz sind, dass sich diese im Staatswappen wieder findet.

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Bei unserem Clubabend Ende Oktober zeigte uns Silke Tipps und Tricks in der Makrofotografie. Wir hatten bis dahin bei Bildbesprechungen unserer Clubabenden mehrfach die Arbeiten von Silke begeistert begutachten können. Und da, wie man sagt, Kunst von Können kommt, referierte sie über das Handwerk, das sie sich über Jahre hin angeeignet hatte. Die Begeisterung und vor allem Ruhe, die Silke bei dieser Art der Fotografie an den Tag legt spricht für sich. So kam auch schnell der Wunsch auf nach mehr. Im nächsten Jahr wird Makrofotografie als Workshop im Programm stehen.
 


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